GBI Tour 2010 letzte Etappe

Gestern bin ich mit dem Team „Slow Riders“ auf der letzten GBI Etappe von Dortmund zum Baldeney See in Essen gefahren. Konditionsmässig hätte ich für diese Etappe durchaus in einem schnelleren Team fahren können. Aber für das erste Mal in einem Team zu fahren, ist es besser für mich, wenn ich locker mithalten kann, als um Anschluss kämpfen zu müssen. Wie ich bereits hier geschrieben habe, konnte ich leider nicht, wie geplant, von Göttingen aus die letzten drei Etappen mitmachen. Wie ich aus den Erzählungen meiner Teamkollegen erfahren habe, war es für mich die richtige Entscheidung nicht von Göttingen zu starten, denn 1400 Höhenmeter sind dann doch als Einstieg zu viel.

GBI Tour Seaside Beach

Am Baldeney See gab es von den Sponsoren ein leckeres Barbeque. Eingenommen haben wir das Essen am Seaside Beach. Das Wetter war super. Wie man auf den Fotos erkennen kann, zog aber relativ schnell eine Regenfront zu uns herüber. Interessanter Weise fing es an zu regnen, als unsere Sponsoren anfingen ihre Reden zu halten.🙂

Das Interview mit Hanka Kupfernagel und Mike Kluge blieb

Baldeney See Seaside Beach

wettermässig noch relativ trocken. Beide lobten den privaten Einsatz der GBI – Teilnehmer. Ich persönlich finde es bemerkenswert, das Hanka an der letzten Etappe teilnimmt und das obwohl sie sich bereits heute auf dem Weg zu einem Wettkampf macht. (Wo und welcher das ist habe ich leider vergessen). Das Verletzungsrisiko ist schon sehr hoch, wenn man auf einem Tandem zwischen vielen Amatueren fährt.

Vom Baldeney See ging es nach den Reden dann lendlich los gemeinsam mit allen Teams auf nach Düsseldorf. 300 Leute, die gemeinsam mit dem Fahrrad fahren können schon aufsehen erregen. Die Polizei machte uns den Weg frei und so ging es fast ohne Stopp bis nach Düsseldorf. Die Etappe verlief durch Ratingen, wo uns die Kollegen von Vodafone am Wegesrand bzw. aus dem Büro heraus applaudierten. Das war schon ein sehr erhabenes Gefühl.
In Düsseldorf wurden wir von Kollegen und Angehörigen am Mannesmannufer großartig empfangen. Ich muss sagen, ich war sehr gerührt von diesem lautstarken jubelnden Empfang. Dann hieß es Fahrräder abstellen und feiern. Da ich aber noch mit dem Fahrrad nach Hause fahren musste, blieb ich nicht allzulange. Eine Bratwurst und ein erfrischendes Getränk und dann machte ich mich auf den Heimweg. Wohin die nächste GBI Tour geht habe ich leider nicht mehr mitbekommen. Ich werde auf jeden Fall weiter trainieren, damit ich das nächste mal die vollständige Tour bestreiten kann.

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