Die Fahrten mit der Bahn

Seit ca. 4 Jahren fahre ich täglich mit der Bahn zur Arbeit. Damals mit den Zügen aus den 60/70ern. Das sind die Züge , bei denen der Zugbegleiter das Schliessen der Türen auslösen musste. In Düsseldorf sind diese Züge scheinbar in den Betriebshof gefahren. Die Zugbereitstellung hatte sich des öfteren verzögert, da zum Beispiel ICE’s den Weg kreuzen und diese Vorfahrt haben.

Kurz vor Privatisierung der Strecke verwendete die DB dann neuere Züge, die auch als S-Bahnen zum Einsatz kommen. Die Türen dieser  Züge lassen sich von der Fahrerkabine aus schliessen. Dadurch entfiel die etwas langsamere Bedienung durch den Zugbegleiter. Aufenthalte an Bahnhöfen wurder so verkürzt.

Das machte die Bahn etwas pünktlicher.

Jetzt ist die Strecke privatisiert (geplant seit 13.12.2009) und dadurch hat sich, bis auf die anfänglichen Schwierigkeiten, die Pünktlichkeit (gefühlt) sehr verbessert.

Die neu angeschafften Züge sind nunnoch nicht so lange in Betrieb und nun scheinen die ersten Probleme aufzutauchen. Die Verbindung von zwei Zügen scheint bei Hitze Probleme zu machen und, wie ich heute live miterleben durfte,  wenn eine Tür ausfällt, dann fällt auch der Zug aus. Das Trittbrett oder auch Einsteigehilfe genannt liess sich laut Aussage eines Mitreisenden in Altenessen nicht mehr einfahren.

Wir standen eine über eine halbe Stunde in Altenessen. Ich entschloss mich daher mit der U-Bahn von dort zum essener HBF zu fahren um mit einem anderen Regionalexpress weitefahren zu können.

Mich würde mal interessieren, ob ich früher in Düsseldorf war als diejenigen, die weiterhin  im Zug warteten.

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